Krefelder Rundschau

Nachrichten aus Krefeld und Umgebung

Archive for the ‘Sonstiges’ Category

Mitarbeiterin des Jobcenters Neuss getötet

Posted by Redaktion - 27/09/2012

Neuss – Gestern Vormittag hat ein 52-jähriger Mann seine 32-jährige Sachbearbeiterin im Jobcenter Neuss mit Messerstichen so schwer attackiert, dass sie wenig später im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen ist. Der Mann konnte kurz nach der Tat in unmittelbarer Nähe des Jobcenters festgenommen werden, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Tathergang aufgenommen.

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Neue Versicherungskennzeichen besorgen!

Posted by Redaktion - 27/02/2012

Die Polizei erinnert vorsorglich daran, dass ab Donnerstag neue Versicherungskennzeichen für Zweiräder erforderlich sind. Wer ab dem 01.03.2012 mit alten Versicherungskennzeichen unterwegs ist, riskiert eine Verkehrsvergehensanzeige, deren Bearbeitung sich die Polizei mit diesem Hinweis gerne ersparen würde.

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Verschärfte Umweltzonen – Dieselfilter nachrüsten lohnt sich

Posted by Redaktion - 07/12/2011

Verschärfte Einfahrtregelungen in Umweltzonen, der Schutz der Umwelt und die geförderte Dieselpartikelfilter-Nachrüstung mit 330 Euro sind nach Ansicht des Kfz-Gewerbes gute Gründe, ab Januar 2012 den eigenen Diesel mit einem Filter sauberer zu machen. „Das realistische Nachrüstpotenzial liegt bei etwa 3,4 Millionen Pkw und zirka 800 000 leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse“, so ein Sprecher des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK).

Diese Fahrzeuge könnten durch die Nachrüstung statt der gelben eine grüne Plakette bekommen. Und das mache Sinn. Denn in den zirka 50 Städten mit Umweltzonen in Deutschland werden die Einfahrtregelungen teilweise verschärft. Über 20 Städte schließen Fahrzeuge mit roten Plaketten ab Januar 2012 komplett aus. Und ab 2013 stehen dort meist auch gelbe Plaketten auf dem Index. In Stuttgart, Frankfurt am Main, Osnabrück und Krefeld gelten diese Regelungen bereits ab Januar 2012. Dann dürfen nur noch Autos mit grüner Plakette in die Umweltzonen fahren. In München wird diese Regelung zum 1. Oktober 2012 wirksam.

Das Bundesumweltministerium hat für die Dieselpartikelfilter-Nachrüstung für das Jahr 2012 insgesamt 30 Millionen Euro in den Bundeshaushalt eingestellt. Das entspricht etwa 90 000 Nachrüstungen, die ab Januar 2012 über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Wiesbaden abgewickelt werden. Die Kfz-Betriebe beraten die nachrüstwilligen Autofahrer bei der Suche nach dem passenden Filter. Auf der Internetseite feinstaubplakette.de können sich die Autofahrer vorab über die Nachrüstmöglichkeiten für ihr Fahrzeug informieren. Für die Nachrüstung entstehen je nach Fahrzeug und Umfang der Nachrüstung, etwa mit zusätzlichem Oxidationskatalysator, Kosten in Höhe von zirka 650 bis zu zirka 1 500 Euro.

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Ukraine tötet Straßenhunde im großen Stil

Posted by Redaktion - 24/11/2011

Ukraine – Medienberichten zufolge werden in der Ukraine derzeit Tausende Hunde gezielt getötet. Grund für die Tötungen sei die bevorstehende Europameisterschaft 2012 in dem Land. Die Behörden seien bestrebt, die streunenden Tiere aus dem Straßenbild besonders der Spielstädte Kiew, Lwiw, Donezk und Charkow zu entfernen, um sich den Fußballfans in einem möglichst guten Licht zu präsentieren. Bis zu 15.000 Hunde leben nach Angaben des Magazins Welt-Online in den Städten, die Regierung führe ihre „Säuberungsaktion“ mit allen Mitteln durch. So werden die unliebsamen Vierbeiner nicht nur lebendig verbrannt, erschossen und erschlagen, die Kommunen schicken fahrbare Krematorien durch die Straßen und viele Tiere sterben einen langen Tod durch Vergiften mit billigem Rattengift. Proteste gebe es nicht nur von der Tierschutzorganisation Peta, auch viele Prominente wie der Boxweltmeister Wladimir Klitschko protestieren gegen die Aktionen. Sowohl die Uefa als Veranstalter der EM als auch der DFB-Vorsitzende Theo Zwanziger kündigten Reaktionen auf das Geschehen an.

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Weihnachtsmarkt und Einkaufsbummel – (K)eine Gelegenheit für Diebe !

Posted by Redaktion - 23/11/2011

Die Vorweihnachtszeit ist die Hochsaison für den Einzelhandel in den Innenstädten. Kauflustige Kunden, Hektik, Gedränge, aber auch der gemütliche Bummel über den Weihnachtsmarkt bestimmen diese Zeit. Zeit, die auch Kriminelle auf vielfältige Weisen nutzen, um sich zu bereichern. Diebstähle und Betrügereien fallen den Gaunern im Trubel leichter. Ihre Taten fallen meistens erst auf, wenn sie unerkannt entkommen sind.

„Ich bin angestoßen worden, als ich in das Geschäft ging“ oder „Ich war nur kurz aus der Umkleidekabine, um einen Spiegel zu suchen, dann war meine Tasche weg“, so lauten die Aussagen von einigen Taschendiebstahlsopfern. Die meisten Betroffenen hatten nichts vom Diebstahl bemerkt. Erst beim Bezahlen an der Kasse fehlte plötzlich das Portmonee.

Die Polizei rät in der Adventszeit zu besonderer Vorsicht, damit die weihnachtliche Vorfreude nicht durch eine böse Überraschung getrübt wird. Die Täter nutzen die Ablenkung, die beim Einkaufsbummel oder im Gespräch mit Bekannten entsteht, und stehlen blitzschnell Wertsachen aus Handtaschen, aus der Kleidung oder aus Netzen von Kinderwagen. Vorsicht auch beim Geldwechsel: Kassiererinnen und Kassierer in Geschäften können hier ebenso überrumpelt werden wie Passanten, die von Kriminellen angesprochen werden, um vielleicht nur einen Euro zum Parken oder Telefonieren zu wechseln.

Die Polizei empfiehlt:

  • Achten Sie gerade im Einkaufsgedränge, in Gaststätten und beim Besuch des Weihnachtsmarktes auf Taschendiebe. Sichern Sie Ihre Wertsachen bereits bevor Sie bummeln gehen.
  • Tragen Sie Geld, Papiere und ähnliche Werte stets in verschlossenen Innentaschen Ihrer Kleidung.
  • Bleiben Sie wachsam, wenn Sie jemand anrempelt, an Haltestellen, Geschäftseingängen oder auf Rolltreppen „auflaufen“ lässt, um das Wechseln von Geld bittet, unter Vorhalten eines Stadtplans nach dem Weg fragt oder „versehentlich“ bekleckert.
  • Legen Sie Ihre Geldbörse weder in den Einkaufskorb oder -wagen noch obenauf in die Einkaufstasche oder in das Netz Ihres Kinderwagens, sondern behalten Sie sie bei sich.
  • Lassen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche in Restaurants, im Kaufhaus oder bei der Anprobe in Umkleidekabinen niemals unbeaufsichtigt.
  • Lassen Sie beim Einsatz Ihrer Geldkarte an Kassen oder Geldautomaten Ihre Geheimzahl nicht ausspähen und verwahren Sie Ihr Geld nach dem Abheben sicher.
  • Heben Sie nie die Pin-Nummer Ihrer Geldkarte gemeinsam mit der Karte auf. Am besten, Sie haben die Pin-Nummer nur im Kopf!
  • Vorsicht Autoeinbrecher!! Legen Sie Einkaufstüten, verpackte Geschenke und andere Wertsachen nie offen in Ihr Fahrzeug auf die Sitze, sondern nutzen Sie den verdeckten Kofferraum.
  • Zeigen Sie Zivilcourage und sehen Sie nicht weg, wenn Ihnen Diebe auffallen. Melden Sie sich sofort beim Verkaufspersonal oder informieren Sie umgehend die Polizei per Notruf 110 !

Sollten sie Opfer eines Diebstahls geworden sein, zögern Sie nicht mit einer Anzeige. Auch beim Sperren Ihrer Geldkarten helfen Ihnen die Beamten gern.

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Gemeinsame Übung der Essener und Krefelder Polizei

Posted by Redaktion - 17/11/2011

Krefeld – Die Polizei Essen und Krefeld übte gestern in der Zeit von 10:00 Uhr bis cirka 11:50 Uhr in Krefeld-Linn im Bereich der Königsberger Straße den Ernstfall einer Geiselnahme unter annähernd realen Bedingungen.

Derartige Übungen sind seit Jahren fester Bestandteil polizeilicher Fortbildung. Ziel der Übung ist die Steigerung der Handlungssicherheit im Umgang mit einer solchen Extremsituation für alle Beteiligten in der Anfangsphase, insbesondere mit Polizisten und Polizistinnen des Streifendienstes und der Leitstelle. An dieser Übung waren zahlreiche Polizeibeamte aus Krefeld und Essen und der Umgebung beteiligt.

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Die besten Väter Deutschlands leben in Dresden – Krefeld auf Platz 38 von 50!

Posted by Redaktion - 17/11/2011

In Dresden leben offenbar die besten Väter Deutschlands. Das Männer-Lifestylemagazin „Men’s Health“ (Ausgabe 12/2011, EVT 16.11.2011) hat bei einer Auswertung von Daten der Statistischen Landesämter herausgefunden, dass in keiner anderen Großstadt so viele Männer das Elterngeld in Anspruch nehmen: ganze 38,7 Prozent aller Elterngeld-Bezieher, deren Kinder im Jahr 2009 geboren wurden. Ganz am Ende des Rankings finden sich ausschließlich westdeutsche Städte – mit Gelsenkirchen (9,9 Prozent) als Schlusslicht. Die auffälligen Unterschiede zwischen West und Ost erklärt die Soziologin Katrin Menke vom Institut für sozialwissenschaftlichen Transfer in Berlin damit, dass die Männer in den neuen Ländern „ein moderneres Familienbild und ein moderneres Verständnis von den Geschlechterrollen“ hätten als viele im Westen. „Das beruht auch auf ihrer DDR-Vergangenheit. Beispielsweise wurde dort, anders als im Westen, politisch gefördert, dass Mütter berufstätig sein können“, betont die Expertin in „Men’s Health“.

1. Dresden 38,7*
2. Freiburg (Breisgau) 32,0
3. Münster (Westfalen) 30,9
4. München 30,6
5. Berlin 29,6
6. Chemnitz 29,4
7. Stuttgart 28,7
8. Leipzig 28,5
9. Bonn 28,4
10. Rostock 28,3
11. Braunschweig 28,0
12. Mainz 27,9
13. Augsburg 27,0
14. Karlsruhe 26,8
15. Hamburg 26,7
16. Hannover 26,5
17. Erfurt 26,2
18. Leverkusen 25,7
19. Köln 25,6
20. Halle (Saale) 25,0
21. Kiel 24,9
22. Nürnberg 24,7
23. Bielefeld 24,4
24. Frankfurt (Main) 23,7
25. Magdeburg 22,7
26. Kassel 22,6
27. Osnabrück 21,5
28. Lübeck 20,9
29. Aachen 20,8
30. Wiesbaden 20,5
31. Bremen 20,3
32. Mannheim 20,0
33. Düsseldorf 19,9
33. Oldenburg (Oldenburg) 19,9
35. Bochum 17,8
36. Mülheim (Ruhr) 17,3
37. Essen 16,9
38. Krefeld 15,7
39. Dortmund 15,2
39. Solingen 15,2
41. Wuppertal 15,1
42. Hamm (Westfalen) 14,5
43. Duisburg 14,2
44. Saarbrücken 14,1
45. Ludwigshafen (Rhein) 12,7
46. Herne 12,4
46. Oberhausen 12,4
48. Mönchengladbach 11,6
49. Hagen 10,6
50. Gelsenkirchen 9,9

*Prozentualer Anteil der Männer an dem Personenkreis mit Elterngeldbezug. Die Daten beziehen sich auf Eltern, deren Kinder im Jahr 2009 geboren wurden. In der Rangliste sind die 50 größten Städte Deutschlands vertreten.

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Umfragenergebnis familienfreundlichste Stadt des Rheinlands: Krefeld mit Note 3.

Posted by Redaktion - 14/11/2011

– Umfrage von kalaydo.de zeigt Stärken und Schwächen der
rheinischen Großstädte
– Remscheid, Solingen und Mönchengladbach mit schwächsten
Bewertungen
– Spielplätze lassen fast überall zu wünschen übrig

Die Mischung aus pulsierenden Metropolen und idyllischer Natur macht das Rheinland für Familien besonders attraktiv. Doch in welcher Großstadt leben Familien am besten? Das wollte das regionale Online-Anzeigenportal kalaydo.de (www.kalaydo.de) von seinen Nutzern wissen – und bekam eine klare Antwort: Mit der Gesamtnote 2,42 schnitt Düsseldorf am besten ab, gefolgt von Bonn und Aachen. Remscheid, Solingen, Mönchengladbach und Wuppertal hingegen zeigen in puncto Familienfreundlichkeit große Defizite.

Rund 900 Nutzer beteiligten sich an der Umfrage von kalaydo.de und bewerteten ihre Heimatstädte in den Rubriken Wohnungsangebot für Familien, Kinderbetreuung, Spielplätze, Ausflugsziele und Veranstaltungen. Das Ergebnis zeigt eine Dreiteilung in Spitzengruppe, Mittelfeld und Schlusslichter. Nur Düsseldorf, Bonn und Aachen erhalten überwiegend positive Bewertungen, während am Ende der Skala Remscheid mit der Gesamtnote 3,98 einiges zu wünschen übrig lässt.

Gesamtsieger Düsseldorf konnte sich in allen fünf Rubriken unter den besten Städten platzieren. Lediglich in den Kategorien Wohnraum und Ausflugsziele mussten sich die Düsseldorfer mit dem zweiten Platz begnügen, hier liegen Leverkusen und Aachen vorn. Köln als größte Stadt Nordrhein-Westfalens landete hingegen nur im Mittelfeld: Hier erfreuen sich Familien zwar eines großen Angebotes an Ausflugszielen und Veranstaltungen, bemängeln aber die Wohnungs- und die Kinderbetreuungssituation. Bei den Schlusslichtern des Rankings fällt besonders Remscheid aus dem Rahmen, das bei Spielplätzen die Note 4,3 und bei Ausflugszielen sogar eine 4,5 erhielt.

Auffällig: Die Qualität der Spielplätze scheint in fast allen Großstädten ein Problem zu sein. Hier kam nur Düsseldorf mit der Note 2,6 halbwegs glimpflich davon, während alle anderen Städte mittelmäßige bis schlechte Bewertungen erhielten.

„Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass auch die Städte im Rheinland familienfreundlicher werden müssen“, kommentierte kalaydo.de-Geschäftsführer Joachim Vranken die Umfrage. Insbesondere sollten sie dafür Sorge tragen, dass Familien bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehe. „Mit unserem großen Angebot in unserem Immobilienmarkt (http://www.kalaydo.de/anzeigen/immobilien) können wir Familien immerhin helfen, etwas Passendes zu finden, doch die entscheidenden Impulse müssen von der Politik kommen“, so Vranken.

Einzig bei den Angeboten an Ausflugszielen für Familien kann Krefeld überdurchschnittlich abschneiden und holt sich immerhin den dritten Platz. Ansonsten kommt Krefeld nicht über die Note 3 hinaus. Es muss also noch einiges für Familien in Krefeld getan werden.

Die Ergebnisse im Einzelnen (Durchschnittsnote jeweils auf einer Skala von 1-6):

1. Die beliebtesten Städte im Rheinland:

1. Düsseldorf 2,40
2. Bonn 2,52
3. Aachen 2,67
4. Neuss 2,82
5. Köln 2,86
6. Bergisch Gladbach 2,95
7. Leverkusen 2,96
8. Krefeld 3,00
9. Wuppertal 3,47
10. Solingen 3,61
11. Mönchengladbach 3,72
12. Remscheid 3,98

2. Wie würden Sie das Wohnungsangebot speziell für Familien in Ihrer Stadt beurteilen?

1. Leverkusen 2,44
2. Düsseldorf 2,68
3. Bonn 2,76
4. Neuss 2,79
5. Bergisch Gladbach 2,85
6. Aachen 2,95
7. Krefeld 3,00
8. Solingen 3,20
9. Wuppertal 3,23
10. Köln 3,31
11. Mönchengladbach 3,77
12. Remscheid 3,92

3. Wie würden Sie das Kinderbetreuungs-Gesamtangebot in Ihrer Stadt beurteilen?

1. Düsseldorf 2,35
2. Bonn 2,66
3. Neuss 2,84
4. Aachen 2,90
5. Bergisch Gladbach 2,92
6. Köln 3,19
7. Leverkusen 3,33
8. Krefeld 3,42
9. Solingen 3,60
10. Remscheid 3,62
11. Mönchengladbach 3,82
12. Wuppertal 3,88

4. Gibt es in Ihrer Stadt viele schöne Spielplätze?

1. Düsseldorf 2,561
2. Bonn 2,805
3. Aachen 2,857
4. Neuss 3,053
5. Köln 3,216
6. Leverkusen 3,222
7. Krefeld 3,333
8. Bergisch Gladbach 3,462
9. Wuppertal 3,605
10. Solingen 3,960
11. Mönchengladbach 4,000
12. Remscheid 4,308

5. Wie beurteilen Sie das Angebot an Ausflugszielen für Familien (z.B. Parks, Schwimmbäder, Tierparks) in Ihrer Stadt?

1. Aachen 2,143
2. Düsseldorf 2,246
3. Krefeld 2,250
4. Köln 2,254
5. Bonn 2,268
6. Neuss 2,526
7. Bergisch Gladbach 2,692
8. Leverkusen 2,778
9. Wuppertal 3,163
10. Mönchengladbach 3,182
11. Solingen 3,560
12. Remscheid 4,462

6. Wie beurteilen Sie das kulturelle Veranstaltungsangebot (Z.B. Konzerte, Theaterstücke, Museen) für Kinder und Jugendliche in Ihrer Stadt?

1. Bonn 2,098
2. Düsseldorf 2,175
3. Köln 2,328
4. Aachen 2,476
5. Bergisch Gladbach 2,846
6. Neuss 2,895
7. Krefeld 3,000
8. Leverkusen 3,000
9. Wuppertal 3,442
10. Remscheid 3,615
11. Solingen 3,720
12. Mönchengladbach 3,818

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Die besten und schlechtesten Großstädte für alleinerziehende berufstätige Eltern – Krefeld auf dem drittletzten Platz!

Posted by Redaktion - 10/11/2011

Alleinstehende berufstätige Eltern müssen sich heute genau überlegen, in welcher Stadt sie ihre Kinder großziehen wollen. Faktoren wie lokale Jobchancen, Kinderbetreuung, Kriminalitätsrate, Mietkosten und ärztliche Versorgung sind die entscheidenden Faktoren. Zwar locken Städte wie Kiel und Münster mit kinderfreundlichem Charme – jedoch nutzt dieses wenig, wenn die Betreuungsquote für Kinder nur mittelmäßig ist und es an Jobchancen vor Ort fehlt.

Zu den Gewinnern unter den Großstädten gehören die, die über eine gute Infrastruktur verfügen und einen Jobwechsel leicht ermöglichen.

TalentFrogs hat auf Basis der lokalen Jobchancen, der Kriminalitätsrate, der Ärztedichte (Kinderärzte), der Kinderbetreuungsmöglichkeiten und des Mietspiegel, die deutschen Großstädte nach ihrer Attraktivität für alleinerziehende berufstätige Eltern analysiert und bewertet.

Das Ergebnis der Analyse:

Gewinner:
1. Mannheim
2. Magdeburg
3. Halle (Saale)
4. Rostock
5. Leipzig

Verlierer:
34. Bochum
35. Mönchengladbach
36. Krefeld
37. Dortmund
38. Gelsenkirchen

Es wurden insgesamt 38 Großstädte ab 200.000 Einwohner analysiert. Die Daten beinhalten die registrierte Kriminalität (Bundesministerium des Inneren), die Versorgungslage von Kinderärzten (Wissenschaftliches Institut der AOK), Betreuungsquote Kindertageseinrichtungen (Statistisches Bundesamt), Mitspiegel und die Job-Chancen pro 1.000 Einwohner (TalentFrogs Studie).

Die ermittelte Platzierung zeigt auf, in welcher Stadt es unter o.g. Gesichtspunkten für berufstätige alleinerziehende Eltern tendenziell leicht gemacht wird, Job und Familie miteinander zu verbinden.

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